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<meta name="description" Content="Video: AndrÃ© Schuberts Reaktion auf die jüngste Nullnummer gegen den FC Ingolstadt. , ">
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<pre>Bis auf Leon Goretzka hat Julian Nagelsmann all seine Stars beisammen. Klingt nach einer guten Nachricht, doch vielmehr hat der Coach nun ein Luxusproblem, die richtige Aufstellung zu wählen.  <p> Wenn Darmstadt in der laufenden Meisterschaft jedoch punktet, dann vor heimischer Kulisse. Da sich unter Frings zudem auch das Selbstvertrauen der Hessen wieder merklich verbessert hat, gehen die Wettfreunde davon aus, dass die Lilien daheim gegen Köln nicht leer ausgehen werden.  <p>  Video: AndrÃ© Schuberts Reaktion auf die jüngste Nullnummer gegen den FC Ingolstadt. <p> Nach dem enttäuschenden Remis gegen Hoffenheim hat Leverkusen zuletzt den ersten Sieg 2016 einfahren können. Gegen den Tabellenletzten aus Hannover hat sich die Werkself zwar nicht mit Ruhm bekleckert, doch die Hauptsache waren die drei Punkte nach einem am Ende souveränen 3:0-Erfolg. <p>  Vielmehr dürfte den Trainer die Frage beschäftigen, wieso seine Mannschaft bislang nur im schönen Breisgau funktioniert: Während im Schwarzwald-Stadion nach den Fohlen auch der Hamburger SV niedergerungen werden konnte, stehen Erfolgsmeldungen in der Fremde noch immer aus.  </pre>


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<pre>Eine große Schwächung, vor allem in Hinblick auf die kommende Dreifach-Belastung mit DFB-Pokal, Bundesliga und Champions League-Play-off. Es wird sehr schwer werden, den routinierten Abwehr-Chef zu ersetzen. Gegen die Italiener machten Kyriakos Papadopoulos und Jonathan Tah eine gute Figur, doch ob das eine Dauerlösung sein kann, muss noch abgewartet werden. Als möglicher weiterer Defensivspieler wäre Neuverpflichtung Andre Ramalho denkbar.  <p> Nach dem Seitenwechsel steckte die Labbadia-Elf jedoch zurück und ließ sich von den Gästen nahezu die gesamte restliche Spielzeit in der eigenen Hälfte einschnüren.  <p>  Und das obwohl der letzte erfolgreiche Auftritt der Bayern lediglich dank eines Treffers von Thomas Müller entstanden ist. Während Werder Bremen über 90 Minuten mit der Begrenzung des Schadens beschäftigt war, definierte die Bayern-Elf die Spielgestaltung durch die ökonomische Verwaltung des Vorsprungs. Trainer Guardiola konnte die Spielzeit auf der Vereinshomepage nur folgend zusammenfassen: „Wir haben ein schweres Spiel gewonnen.“ <p> Dass der FCB jenseits des obligatorischen Ballbesitzes und der optischen Überlegenheit wenig Überzeugendes zu bieten hatte, war unter anderem auch der geringen Laufbereitschaft geschuldet; jeder Frankfurter Spieler hatte nach den 90 Minuten fast einen Kilometer mehr in den Beinen. <p>  Die darüber hinaus eroberten fünf Unentschieden und zwei Siege sind besonders erstaunlich, weil der FC in jener Zeit eigentlich als eine Fahrstuhlmannschaft durch die Lande zog, für die sich der rechtzeitig gesicherte Klassenerhalt bereits als das beste denkbare Szenario erwies.  </pre> 


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<pre> Im letzten Heimspiel der ansonsten eher verkorksten Saison hat Stuttgart nur noch ein Ziel: Einen Sieg! Denn der letzte Heimdreier in einem Bundesligaspiel datiert vom 18. Januar. Die letzten sechs BL-Partien im heimischen Stadion hat der VfB allesamt verloren. Bei fünf dieser letzten sechs Heimpleiten gab es mindestens zwei Gegentore und immer einen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde.  <p> Bei den Schwarzgelben wird der Rausch zunehmend zur alltäglich gelebten Realität: Am Freitagabend muss deshalb nun auch der im Signal-Iduna-Park gastierende Sport-Club aus Freiburg fürchten, von den Dortmundern in der Pfeife geraucht zu werden.  <p>  Vielleicht ja auch schon in Dortmund? Denn vor allem die Defensive ist beim BVB mit bereits 14 Gegentoren die Schwachstelle. In den Top-7 hat nur Hoffenheim ebenso viele Gegentreffer hinnehmen müssen. <p>  „Wir müssen in der Summe unglaublich viele Nackenschläge einstecken. Das ist in der Mannschaft unglaublich schwer zu verarbeiten.“ <p>  Der BVB ist weiterhin das „zerbrechliche Gebilde“, als dass die Borussia von Peter Stöger Ende Februar bezeichnet wurde. Nach der historischen Heimpleite in der Europa League gegen den österreichischen Bullen-Ableger aus Salzburg lieferten die Schwarz-Gelben gegen Frankfurt ein Spektakel ab.  </pre>


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<pre> Gleich zum Saisonauftakt der Bundesliga wartet auf Dortmund ein Derby. Der BVB empfängt am Samstag (18:30 Uhr) im Borussen-Duell den Namensvetter aus Mönchengladbach. Beim BL-Debüt von Thomas Tuchel auf der BVB-Trainerbank hoffen die Fans natürlich, dass der Start in die neue Ã„ra gelingt.  <p> Allein in die fünf jüngsten Pleiten hatten sich gleich vier ganz böse Schlappen eingeschlichen — nach diversen peinlichen Vorführungen (0:5, 0:6; 0:2) wurde den Rautenträgern mit der 0:8-Klatsche im Februar zuletzt sogar die höchste Niederlage ihrer nunmehr schon 53 Spielzeiten währenden Bundesliga-Geschichte zuteil.   <p> Mit vier in den ersten fünf Runden kassierten Pleiten hatten die 05er auch die folgenden Wochen der Vorsaison in einer Art Dämmerzustand verbracht — weshalb das Thema Klassenerhalt dann auch bis auf die allerletzten Meter ausgesprochen kritisch blieb. <p>  Wohl noch unter dem Eindruck dieser beider Kraftakte stehend, wurde von den Leipzigern prompt auch noch das königliche Gastspiel in Porto verbockt; erst die Leistungssteigerung gegen Hannover (2:1-Sieg) stand dafür gerade, dass es nicht mit einer Pleiten-Serie in die bundesligafreie Woche ging.  <p> Mit zwei Treffern mag die Ausbeute des Schweden zwar auf den ersten Blick recht mager wirken, damit gehört er allerdings bereits zu den Top-Torschützen beim Club.  </pre>


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<pre> Dazu kommt: Dortmund hat zwar die letzten zwei Heimspiele gegen den HSV jeweils mit 3:0 gewonnen, aber in zwei der letzten fünf Auftritte beim BVB konnten die Hamburger etwas mitnehmen. Im Oktober 2014 gewannen die „Rothosen“ beim BVB mit 1:0, im Februar 2013 sogar mit 4:1!  <p> Während der Aufsteiger selbst gegenüber dem Relegationsplatz noch immer ein solides Polster von vier Punkten geltend machen kann, steckt der Deutsche Meister von 1959 auch nach dem wichtigen 2:1-Erfolg über den FSV Mainz weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz fest.  <p>  Mit Sicherheit arbeitet die Boulevardpresse jedoch schon seit Tagen rund um die Uhr daran, die tatsächlichen Zusammenhänge aufzudecken; das momentan noch unübersichtliche Puzzle (blaues Auge, Kopfverletzung etc.) wird dann mutmaßlich in der Winterpause zu einem schlüssigen Gesamtkunstwerk zusammengesetzt. <p>  Bayern München hat noch nie zu Hause gegen Freiburg verloren und in den letzten 7 Heimspielen nur 1 Gegentor kassiert.  <p> Im Zuge der im Signal Iduna Park erlittenen 0:7-Klatsche wurde den sich in einen Rausch spielenden Dortmundern der höchste Bundesliga-Sieg seit über drei Jahrzehnten gewährt.  </pre>


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