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<meta name="description" Content="Die letzte Meisterschafts-Partie im alten Jahr ging bei Paderborn gar mit 2:6 verloren. , ">
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<pre>Zum Auftakt des vierten Spieltages der Bundesliga stehen sich am 9. September der FC Erzgebirge Aue und Eintracht Braunschweig gegenüber.  <p> Die Franken mussten in den vergangenen drei Partien keine Niederlage mehr hinnehmen und rangieren nach dem 0:0 gegen Heidenheim wie gehabt auf dem 10. Tabellenplatz.  <p>  Die letzte Meisterschafts-Partie im alten Jahr ging bei Paderborn gar mit 2:6 verloren. <p> Nachdem die Partie gegen die Eisernen mit 4:4 geendet hatte, stand folglich erneut die löchrige Abwehr einen eigentlich naheliegenden Erfolg im Weg: Gegen die Niedersachsen legten die Bielefelder insbesondere bei den Standards ein stümperhaftes Defensivverhalten an den Tag. <p>  Der Abstand zu den sicheren Aufstiegsplätzen ins Oberhaus ist schon relativ groß, kann aber durchaus noch aufgeholt werden.  </pre>


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<pre>Als möglicher Aufstiegskandidat in die Saison gestartet, wird es für Fortuna Düsseldorf im letzten Saisonviertel im Kampf um den Klassenerhalt noch einmal eng.  <p> Angesichts in den jüngsten sechs Partien lediglich fünf kassierter Gegentreffer lieferte zudem auch die defensive Dreierkette in den vergangenen Wochen zuverlässig ab.  <p>  Angesichts dessen, dass die Münchener in der Fremde seit neun Spielen keinen Punkt mehr geholt haben und in der Auswärtstabelle nur den vorletzten Rang belegen, ist auch klar warum. <p> Vor allem in der Defensive ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt in der Rückrunde sehr anfällig. Von der „besten Abwehr der Liga“ in der Hinrunde ist derzeit nicht mehr viel zu sehen. In den bislang 14 Rückrunden-Spielen kassierten die Heidenheimer insgesamt 22 Gegentore – deutlich mehr als in der gesamten Hinrunde (14 Gegentore). <p>  Quoten Stand vom 28.11.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Dafür benötigen die Düsseldorfer an den verbleibenden neun Spieltagen noch sieben Zähler – wovon drei am besten gleich unmittelbar nach der Länderspielpause auf ihr Konto wandern sollen. Dumm nur, dass dann ausgerechnet ein Heimspiel gegen die Münchener Löwen auf dem Plan steht.  <p> Mit dem neuen Coach sind die Lauterer schwerer auszurechnen, außerdem werden sich die Spieler noch mehr ins Zeug legen, um Neo-Trainer Meier von sich zu überzeugen. Doch Hannover hat den Heimvorteil auf seiner Seite: 15 der 20 Heimspiele konnten die 96er für sich entscheiden.  <p>  Das Ziel von Hannover 96 für diese Saison lautet ganz klar: Wiederaufstieg — und somit Rückkehr in die Bundesliga. <p>  Zudem dürfte ein Blick in die jüngere Vergangenheit allen Erzgebirglern Hoffnung auf den so bitter benötigten Heimsieg machen. <p>  Sieben Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden – darunter auch das Hinspiel im September in Sandhausen. Dabei trennten sich die beiden Mannschaften 0:0.  </pre>


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<pre> In den vergangenen neun Zweitliga-Spielen mussten die Kleeblätter nur zwei Niederlagen hinnehmen und können die Aufgabe gegen den Club durchaus selbstbewusst angehen.  <p> Rang 14 nach dem 8. Spieltag war das höchste der Gefühle, seit Anfang November steht der FCM durchgehend auf einem Abstiegs- bzw. auf dem Relegationsplatz.   <p> Grund: Die Löwen haben nach den beiden jüngsten Katastrophen-Spielzeiten (2014/15: Relegation; 2015/16: Platz 14) die Reißleine gezogen und auf nahezu allen Ebenen einschneidende personelle Ã„nderungen vorgenommen. <p>  Wir gehen jedenfalls fest davon aus, dass Lienens Mannen dort an ihren guten Lauf anknüpfen und aus dem Erzgebirge den dritten Auswärtsdreier des Jahres entführen werden!  <p> Sollten die Hamburger die Form aus dem Herbst auch über den Jahreswechsel nicht verloren haben, dann sieht es dafür auch recht gut aus.  </pre>


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<pre> Part eins wurde bereits mit Bravour bestanden: Nicht nur, dass die erste Saisonhälfte auf einen Aufstiegs-Rang abgeschlossen wurde; man sicherte sich mit Platz eins auch noch den Herbstmeistertitel.  <p> Schließlich sind sie weiter in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen. Die abwehrschwachen Nürnberger stecken dagegen derzeit im Mittelfeld der Liga fest. Die Anhänger beider Seiten dürfen sich auf ein äußerst spannendes Duell zweier langjähriger Erstligisten in der Düsseldorfer ESPRIT arena freuen.  <p>  Der erste Spieltag der neuen Saison hatte in Aue und Sandhausen gleichermaßen für lange Gesichter gesorgt: Nach dem eigenen Geschmack kamen am vergangenen Wochenende gleich beide Mannschaften ungerechtfertigter Weise zu kurz. <p>  „Wir haben am meisten in der Liga investiert, der sportliche Erfolg ist aber nicht vorhanden. Bei diesen Investitionen müssten wir auf den vorderen Plätzen stehen“, lautet das vernichtende Urteil von Investor Hasan Ismaik.  <p> Damit endete auch die Serie von Torwart Daniel Mesenhöler: Er musste nach 416 Pflichtspielminuten ohne Gegentor erstmals wieder hinter sich greifen.  </pre>


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